Snowden: Erst Spion, jetzt Blockbuster

Snowden | © Universumfilm
Eine spannende Geschichte wurde verfilmt: Am 22. September startet „Snowden“ im Verleih von Universum Film in den deutschen Kinos. Für das Drehbuch zeichnet sich Oliver Stone verantwortlich, der auch Regie führte. Ein neuer Trailer gibt das packende Geschehen wieder. Ob Edward Snowden zur Premiere geht? ✔ Folge ukonio.de auf Twitter, Facebook oder Google+ Der Meister des politischen amerikanischen Kinos, Oliver Stone („Nixon“, „JFK – Tatort Dallas“, „Geboren am 4. Juli“, „Platoon“), verfilmte die Geschichte Edward Snowdens, der eine der brisantesten gegenwärtigen politischen Affären ins Rollen brachte und trotz Lebensgefahr auf das Ausmaß der Überwachung unserer Gesellschaft aufmerksam machte. Die Titelrolle spielt Joseph Gordon-Levitt („The Dark Knight Rises“, „Inception“). An seiner Seite agieren so hochkarätige Darsteller wie Shailene Woodley („Die Bestimmung – Divergent“, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“) als seine Freundin, Oscar©-Preisträger Melissa Leo („Prisoners“, „The Fighter“) und Nicolas Cage („Leaving Las Vegas“, „World Trade Center“, „The Rock“), Zachary Quinto („Star Trek: Into Darkness“), Tom Wilkinson („Michael Clayton“, „Batman Begins“, „Vergiss mein nicht!“), Rhys Ifans („The Amazing Spider-Man“, „Notting Hill“), Joely Richardson („Verblendung”, „Der Patriot”), Timothy Olyphant („Stirb langsam 4.0“, „Hitman – Jeder stirbt alleine“) und Scott Eastwood („Kein Ort ohne dich“, „Herz aus Stahl“). Für das Drehbuch, basierend auf den Büchern „The Snowden Files: The Inside Story of the World’s Most Wanted Man“ von Luke Harding und „Time of the Octopus“ von Snowdens russischem Anwalt Anatoly Kucherena, zeichnet Oliver Stone zusammen mit Kieran Fitzgerald („The Homesman“) verantwortlich. SNOWDEN wurde von Moritz Borman, Eric Kopeloff und Philip Schulz-Deyle produziert. An der Kamera stand der renommierte britische Kameramann Anthony Dod Mantle (Oscar® für „Slumdog Millionär“). Für das Production Design zeichnet Mark Tildesley („28 Days Later“, „High Rise“, „Im Herzen der See“) verantwortlich, für den Schnitt Alex Marquez („Alexander“, „Savages“). Das Projekt wurde gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern, den DFFF Deutscher Filmförderfonds und die FFA Filmförderungsanstalt.

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