Neue AGB von Facebook: Wer wirbt hier für wen?

hvv-plakatwerbung-beatles-hauptbahnhof-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Der Februar hat Einkehr gehalten. Und wer sich nun fragt, was sich – im Gegensatz zum ebenfalls tristen Januar – denn überhaupt so geändert hat, der sollte mal einen Blick in die neuen AGB vom Social Network Facebook werfen.

Der US-Konzern hat einmal mehr einiges in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingen „verdreht“ – und, wer hätte es gedacht, der Nutzer ist vermutlich nicht gerade fein raus. Zustimmen oder ablehnen jedenfalls „musste“ er nicht.

Wer nun einen Überblick bekommen möchte, was genau sich denn getan hat, was Facebook im Schilde führt und ob nicht irgendwann auch mal deutsches Recht greifen kann, dem sei hiermit der Jurafunk empfohlen: Die Anwälte Henry Krasemann, dem vielen Lego-Fans in Deutschland auch dank seiner Klemmbausteinlyrik bei YouTube ein Begriff sein sollte, und sein Kollege Stephan Dirks haben die neuen Facebook-Richtlinien begutachtet.

Allzu rosig sind – und dies sei womöglich vorweggenommen – die Aussichten für alle jene, die nicht gerade auf personalisierte Werbung „abfahren“, nicht.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Im kommenden Monat frohlockt bereits der Frühling.

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