Sprung über die Elbe bis nach Stade

stade-hansehafen-andres-lehmannAndres Lehmann

Fast jeder Hamburger dürfte sie schon einmal gefahren sein: Die S3. Etwa am Hamburger Hauptbahnhof startend rollt die S-Bahn über die Elbbrücken, hält in Veddel und Wilhelmsburg und ruckelt dann gemütlich weiter in östlicher Richtung entlang der Elbe.

Wer möchte, gelangt so bis zur Hansestadt Stade in Niedersachsen. In der knapp 50.000-Seelenstadt ist aber wirklich Schluss mit lustig: Endstation.

Jüngst wurde die eine Hansestadt von der anderen fast getrennt: Wegen 100 Meter Kupferkabel-Klaus fuhren die S-Bahnen nur eingeschränkt. Mit dem Fahrrad indes ist die Tour entlang der Deiche zwar Natur pur – aber ein wenig zeitaufwendiger.

Besondere Schwingungen für den Tagestourismus

Jedem, der noch nicht in Stade war, möchte der Autor dieser Zeilen zurufen: Schade! Die Innenstadt ist verzückend – ein kleines Idyll an der Schwinge samt Fachwerkhäusern, Holztretkran und Hansehafen. Nicht weit entfernt der Unterelbe – samt weitläufigen Stadestrand.

Einzig die S-Bahn-Fahrt von Hamburg aus zieht sich zuweilen. Wie bereits erwähnt: Endstation Stade.

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