Munterer Aufstieg in die Chefetage

stromberg-pro-sieben-willi-weberProSieben/Willi Weber

Die zweite Ausgabe der fünften „Stromberg“-Staffel tat sich gegen das Länderspiel in Hamburg schwer. Doch die dritte Folge konnte in Sachen Quoten wieder überzeugen: 1,43 Millionen Menschen schalteten ein und verfolgten das Bürogeschehen der Captiol Versicherung.

Und auch der Handlungsstrang weiß zu gefallen: „Frau Wilhelmi“, so auch der Name der Folge, macht derzeit die „Personalsachen“, und Stromberg (Christoph Maria Herbst) entscheidet eigenmächtig, dass die Jennifer (Milena Dreißig) die Frau Papenacker ersetzt. Nach der Stromberg-Tyrannei zog es die Sekretärin vor, sich krank zu melden.

Frau Wilhelmi findet die Versetzung der Jennifer zunächst nicht sonderlich gut, doch als sich herausstellt, dass Stromberg natürlich nur die Gleichstellung im Hause im Sinn ist, wird wie so oft alles gut. Und gegenüber Jennifers Sohn versucht Stromberg als Vampir zu punkten.

Ulf ist der neue Bernd

„Unten“ in der Schadensregulierung kriegt Ulf (Oliver Wnuk) noch immer wenig auf die Kette. Zwar wurde er von Bernd Stromberg zum neuen Leiter auserkoren, doch das Büro hat er verschlossen. Und so muss sich Ulf wie gehabt mit Ernie (Bjarne Mädel) herumärgern, dem ein neu angebrachtes Kreuz heilig ist.

Abgesehen der mittlerweile recht plumpen Kantinen-Milreis-Schleichwerbung, behielt die dritte Episode den Schwung der zweiten Folge bei.

Die Tube Senf ist noch längst nicht leer.

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