Bergfest der fünften Staffel mit guten Quoten

stromberg-pro-sieben-willi-weberProSieben/Willi Weber

Die Serie „Stromberg“ hat sich in der fünften Staffel tatsächlich vom großartigen Original „The Office“ emanzipiert. Autor Ralf Husmann zimmerte eine eigenständige Handlung, die Akzente setzt: Bernd Stromberg ist also aufgestiegen in die Chefetage, weil „der Becker“ private Probleme hat.

Und: „Die Jennifer“ erwartet ein Kind, und der Bernd (Christoph Maria Herbst) wird endgültig zum „Papa“. Darüber hinaus mag es etwas konstruiert klingen, dass die Tanja (Diana Staehly) und der Ulf (Oliver Wnuk) die Sache mit dem Kind „nicht auf die Kette“ kriegen. Aber ein Glück gibt es ja den einfühlsamen Ernie (Bjarne Mädel).

Der Bernd auf einer Tagung

Dennoch hatte auch die fünfte Folge der mittlerweile fünften Staffel wunderbar abstruse Szenerien und wirkte dabei nicht so überladen wie Folgen der vorangegangenen Staffeln. Bernd Stromberg macht auf einer Tagung den Becker.

Wobei auch David Brent (Ricky Gervais) ein unbestrittenes Unterhaltungsgen hat. Hubs, doch eine Überschneidung mit „The Office?“

Die Quoten von „Stromberg“ sind weiterhin auf gutem Niveau: Die „Bergfest“-Episode der fünften Staffel sahen 1,47 Millionen Menschen.

Käufer der DVD kennen womöglich bereits alle Episoden. ProSieben-Zuschauer dürfen durchaus gespannt bleiben.

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