Tommy Gottschalk ahmt Harald Schmidt nach

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Die Sendung „Gottschalk Live“ sorgt weiter für „heitere“ Schlagzeilen. Im Zuge der Neuausrichtung (szenig „Relaunch“) wurde das Studio umgebaut. Zudem nehmen schon seit drei Wochen rund 100 Menschen artig im Berliner Humboldt Carré Platz, um dem besten Entertainer Deutschlands bei mittlerweile stets zwei Gesprächen mit Prominenten beizuwohnen.

Der Wegfall der schmucken Wohnzimmer-Deko ist durchaus bedauerlich. Doch irgendwann gewöhnt sich der Zuschauer bekanntermaßen an alles, auch an ein Standard-Fernsehstudio. Und ein mittlerweile arg glattes Format.

Doch die Umbauarbeiten sind laut Angaben der „Macher“ noch längst nicht abgeschlossen, weiteres Mobiliar soll angekarrt werden. Zudem wurde bekannt, dass auch ein neues „On-Air Grafikpaket“ eingeführt werden soll, so steht es auf der offiziellen Facebook-Seite.

Live is Life

Nur da dieses Programm wohl erst ab Montag getestet werden kann, wird aus dem Format „Gottschalk Live“ vier Sendungen lang „Gottschalk Aufzeichnung“. In der Hauptstadt möchte man auf Nummer sicher gehen.

Nach Ostern ist dann wieder alles live. Wenn jetzt noch die Quoten stiegen… ja mei, es ist ja noch nicht Weinachten.

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