FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß „traumatisiert“

uli-hoeness-portraet-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Einer konnte einem in der Allianz Arena richtig leid tun: Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß. Das Finale daheim – ein großer Traum. Gegen den FC Chelsea 120 Minuten lang klar überlegen, und dennoch der Verlierer des Abends.

Aber über Arjen Robben konnte sich Hoeneß freilich nicht negativ auslassen. Hoeness hat in einem Elfmeterschießen einst Bekanntschaft mit dem Nachthimmel gemacht.

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Nun gab der Fleischfabrikant der Welt ein Interview, und gibt zu: „Diese Niederlage ist nicht so schnell aus den Kleidern zu bekommen.“ Noch immer wache er nachts auf und macht sich so seine Gedanken über das Finalspiel mit dem abstrusen Ausgang.

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Zudem soll sich der FC Bayern womöglich etwas mehr in Demut üben. Wenn es nach ihm ginge, „halten wir uns mit ‚mia san mia‘ etwas zurück.“ Und zwar so lange, bis die eigentliche Übersetzung dieser Redensart wieder eintritt: Erfolgreich sein.


Vize-Bayern

Drei mal Zweiter in einer Saison – der Stachel sitzt offenbar tief. Interessantes gab Hoeneß derweil auch noch etwas zur Einkaufspolitik zu Protokoll: Die schwarze Null soll auch zukünftig stehen. Ein löblicher Vorsatz.

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Derweil wurde bekannt, dass mit Stürmer Edin Dzeko noch keine Einigung erzielt wurde. Der Bosnier spielt derzeit noch für Manchester City, kam dort über die Rolle des „Edeljokers“ aber nicht hinaus.

Ob er in der kommenden Saison Mario Gomez in München „Feuer“ im Sturmzentrum machen wird, steht also noch in den Sternen… des Südens.

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