Greenpeace verschlägt es in die HafenCity

rainbow-warrior-3-greenpeace-logo-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Das neue Elbtorquartier ist zwischen Magdeburger Hafen und dem Quartier am Lohsepark gelegen. Hier entsteht nicht nur die HafenCity Universität, ein Musikerhaus und ein Ökumenisches Forum. Wie nun bekannt wurde, wird sich auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace in der HafenCity niederlassen.

Auf dem Gebäude von Greenpeace werden vier Windräder gewiss für viel Wirbel an der Elbe sorgen. Energieeffizienz schreibt sich die Organisation seit je her auf die Fahne.

Greenpeace und Hamburg

Insgesamt hat das neue Gebäude, für das gerade eine Baugrube ausgehoben wurde, eine Bruttogeschossfläche von 33.000 Quadratmetern. Greenpeace bezieht davon 7.000 Quadratmeter.

Für den Entwurf verantwortlich zeichnet sich der Schweizer Architekt Bob Gysin.

Greenpeace und die Hansestadt sind schon seit längerem eng verbunden. Hier ist der Sitz der Deutschlandzentrale. Zudem wurde im letzten Oktober die Rainbow Warrior III im Hamburger Hafen getauft.

Mit dem Zuzug von Greenpeace in die HafenCity wird der Stadtteil ein Stückchen weit grüner: Eine gute Sache.

1 Kommentar zu "Greenpeace verschlägt es in die HafenCity"

  1. das gebäude in der hafencity mag ja unter nachhaltigen gesichtspunkten gut gewählt sein, aber der standort ist z.zt. sowas von ausserhalb der welt. da ist null laufkundschaft! wenn sich das perspektivisch nicht ändert (durch UNI etc.-babauung pp, dann ist das sowas von ‚rausgeschmissenes geld! was kostet denn die miete da?

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