Video: Chris Hadfield durchbricht mit „Space Oddity“ die Schallmauer

chris-hadfield-youtube-screenshotChris Hadfield/ YouTube Screenshot

Chris Hadfield ist sicher auf der Erde gelandet. Via Twitter verkündete Commander Hadfield kurz nach seiner Landung, dass es großartig sei, den Frühling zu riechen und zu spüren. Die Jahreszeiten fliegen an Bord der ISS bekanntermaßen nur so an einem vorbei.

Doch wer hätte vor einigen Monaten für möglich gehalten, dass Hadfield von der Zeit zum „Popstar aus dem Weltall“ ernannt wird. Welch irdischer Ritterschlag.

Vor seiner Mission auf der „International Space Station“ kannten Hadfield wohl nur wahre Kenner der Materie. Doch dank seines David Bowie Covers „Space Oddity“ kennt ihn nun die ganze… Welt: Die Schallmauer von zehn Millionen Klicks wurde am heutigen Tage bei YouTube bereits durchbrochen. Der Song geht also durch die Decke!

Wenn das so weiter geht, muss Hadfield noch mal ran und eine weitere Mission an Bord der ISS annehmen. Und im Zuge dessen hoffen wir auf ein weiteres Musik-Video aus dem All. Dann aber würden wir gerne ein Beatles-Cover hören: „Lucy in the Sky with Diamonds“.

Keine Frage: Chris Hadfield ist jetzt ein… Superstar!

Weitere überirdische Fakten

Astronaut und Hobby-Gitarrist – eine großartige Mischung: Commander Chris Hadfield war einige Monate mit der ISS unterwegs und umrundete dabei munter die Erde.

Und vermutlich wird seine Verweildauer im All nun auch dank einer sehr schönen Cover-Version von David Bowies „Space Oddity“ in Erinnerung bleiben: Ein YouTube-Video zeigt den gebürtigen Kanadier Hadfield, wie er an Bord der ISS singt, Gitarre spielt und „umherschwebt“.

Auch Emm Gryner war mit „an Bord“ – der Produktion. Die Tasten-Virtuosin zählte einst zur Live-Band Bowies. Und so klingt das Cover von „Space Oddity“ zwar galaktisch und hat zuweilen einen „spaßigen“ Einschlag – doch verfremdet wurde das Original von Bowie nicht. Und das trotz Schwerelosigkeit.

Ein Konzert im All: Vielleicht fühlt sich David Bowie ja inspiriert. Doch zumindest heute gebührt der Ruhm zunächst einmal Chris Hadfield. Abgehoben!

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