Oenning und Stanislawski heben ab

sport-oenning-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Kontinuität auf der Position des Cheftrainers gibt es. Bei Manchester United etwa. Aber nicht beim Hamburger Sportverein. Martin Jol, Bruno Labbadia, Armin Veh – HSV-Trainer der letzten Jahre, und nicht etwa Jahrzehnte.

Schaut der Fan nun auf die Quoten bei Wettanbietern, ist es um Hamburgs derzeitigen Trainer Michael Oenning schlecht bestellt: Wer bei „PartyBets“ zehn Euro auf Oenning als erste Trainerentlassung der kommenden Bundesligasaison setzt, bekommt nur 40 Euro ausgezahlt.

Keine Partystimmung

Damit ist Oenning – so zynisch das klingen mag – der Topfavorit einer womöglich schnellen Trainerentlassung in der Fußballbundesliga.

Dem ehemaligen Hamburger Trainer Bruno Labbadia, derzeit beim VfB Stuttgart unter Vertrag, ergeht es da laut Quote nicht viel besser: Er landet auf dem zweiten Platz der „Abschussliste“.

Wer zocken möchte, der sollte auf Dortmunds Chefcouach Jürgen Klopp setzen. Fliegt er als erster Trainer der neuen Saison, erhält der Fußballfan, so denn er zehn Euro setzt, satte 410 Euro ausgezahlt.

Holger Stanislawski übrigens, der – es fällt noch immer schwer, das zu schreiben – ehemalige Trainer des FC St. Pauli, hat laut Quote wohl keine sonderlich rosigen Aussichten in der Weltstadt Hoffenheim.

Das ist doch mal eine interessante Nachricht. Äh, Quote.

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