Hape Kerkeling gibt Thomas Gottschalk einen Korb

hape-kerkeling-kiez-profilbild-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Auf einmal wurde es ganz still im Saal, selbst ein Otto Waalkes schaute in Leipzig betrübt aus der Wäsche: Auf die Frage von Thomas Gottschalk, ob Hape Kerkeling sein Nachfolger werde, sagte dieser: „Nein, ich mache es nicht.“

Eine große Überraschung war Hapes Absage nicht. TV-Auftritte ließen zuletzt erahnen, dass Hape sich auf das eindimensionale Abenteuer „Samstagabend-Unterhaltung“ nicht einlassen möchte.

Und irgendwie kann man es dem Multitalent nicht übel nehmen: Als Begründung gab der Entertainer an, derzeit an einem neuen Buch zu schreiben. Ein Filmprojekt sei ebenfalls in Planung. Und fürs ZDF steht er an anderer Stelle ebenfalls weiter vor der Kamera.

Hape macht es nicht

Dabei war es Hape Kerkeling selbst, der in seiner Paraderolle als Horst Schlämmer zu Beginn der „Wetten, dass..?“-Sendung am Samstag gezeigt hat: Er hätte der Show neuen, anderen Schwung verleihen können.

Am Ende der Sendung kündigte Thomas Gottschalk an, in der letzten Ausgabe unter seiner Regie im Dezember werde Günther Jauch zu Gast sein – und frei übersetzt – werde er natürlich überprüfen, ob er Jauch in die Nummer wird reinquatschen können.

In Bayern möchte niemand Finanzminister werden. Und es findet sich kein Nachfolger für „Wetten, dass..?“.

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