Winter in Deutschland trüb wie zuletzt im Jahre 1970

eis-winter-hvv-faehre-elbe-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Eine große Überraschung ist das nicht: Seit Beginn des Winters Anfang Dezember gab es Deutschland im Schnitt nur 100 Sonnenstunden. Dies sei, so berichtet Spiegel Online, der trübste Winter seit nunmehr 42 Jahren. Oha.

Bürger in der Bundesrepublik bekamen in den letzten Monaten somit gewiss keinen Sonnenstich. Normal sind übrigens 160 Sonnenstunden während des dreimonatigen meteorologischen Winters. Und wer teilte dies mit? Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst.

Ein Fuchs ist, wer ob eines solchen Namens Trübsal bläst – die ukonio.de-Redaktion ist jedenfalls hin und weg. Irgendetwas muss ja erheitern – wenn schon der Blick aus dem Fenster demotiviert. Doch womöglich geht Gerhard Lux vom DWD alsbald ein Licht auf und er vermeldet: Frühlingshafte Temperaturen pünktlich zum 1. März. Und – natürlich – viel Sonnenschein.

Doch „offiziell“ bleibt es zunächst einmal trüb – bei immerhin milderen Temperaturen als zuletzt.

Wetter-Luxus sieht anders aus.

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